Leserbrief zum OZ -Artikel vom Donnerstag 11 März 2010

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Leserbrief zum OZ -Artikel vom Donnerstag 11 März 2010 - Fraktionen prüfen Untreue-Klage gegen Methling.
 



Die ständige Wiederholung immer gleicher Vorwürfe gegen unser Stadtoberhaupt Roland Methling offenbaren die Unfähigkeit der parteigebundenen Empörer, sich mit Sachargumenten in ihrem unfairen Zermürbungskrieg gegen den OB zu behaupten.
 

Die Vergabe der Betreuung des Rostocker Internetauftrittes an einen privaten Dienstleister diente dem Wohl der Stadt.

Die Erstellung und Pflege einer repräsentativen Internetplattform kostete die Stadt kein Geld, verschafft ihr dafür aber dauerhaft eine Verbesserung in der öffentlichen Wahrnehmbarkeit. Werbeeinnahmen, die nur durch die private Betreibung ermöglicht werden, kommen größtenteils der Stadt zu Gute.

Da der städtische Haushalt durch diese Maßnahme nicht zusätzlich belastet wurde, können auch keine Ausschreibungsvorgaben verletzt worden sein.

Diese Tatsachen sind der Verursacherin des Sturmes im Wasserglas, Sybille Bachmann, bekannt, was Fragen zu ihrer persönlichen Motivation aufwirft.

Warum behindert Bachmann als gut dotierte Personalratschefin der Rostocker Universität mit Hilfe ihrer quasi hauptamtlich betriebenen  politischen Tätigkeit den Dialog zwischen Universität und Hansestadt, indem sie deren Repräsentanten permanent persönlich attackiert?

Fällt Bachmann dem von ihr ehemals selbst ins Spiel gebrachten OB-Kandidaten Methling in den Rücken, weil sie selbst bei der Vergabe städtischer Positionen leer ausgegangen ist, bzw. wie wohl von ihr anders erhofft, nicht das letzte Wort haben konnte?


Alfons Schneider